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Aktion Brief

Offenen Brief mit 9555 Unterschriften versendet!

Am 29.05.21 haben wir die Unterschriften-Sammel-Aktion für unseren offenen Brief an die NRW Regierung gegen C-Maßnahmen um 20 Uhr beendet. Insgesamt konnten wir, in nur 6 Wochen, 9555 Unterschriften über unsere Webseite sammeln!

Aufgrund von technischen Problemen beim Drucken, haben wir mit einem Tag Verzug, am 1. Juni 2021 (Internationaler Kindertag!), den offenen Brief mit 9555 Unterschriften an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann und an NRW-Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer versendet. Die Empfänger erhalten in kürze rund 140 Seiten dicke Briefsendungen. (Sendungsverfolgung weiter unten.)

Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer! Ohne euch, wären so viele Unterschriften nicht möglich!

Sendungsverfolgung

Armin Laschet: 35.825.180179 9

Karl-Josef Laumann: 35.825.180180 6

Yvonne Gebauer: 35.825.180178 3

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Eure Viktoria und Pawel

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Brief Reaktionen

Eine ziemlich manipulative Antwort des NRW Schulministeriums

Erst heute, nach 37 Tagen, haben wir eine schriftliche Antwort vom NRW Schulministerium auf den von uns am 15.04.2021 gesendeten offene Brief, erhalten.

Diese Antwort können Sie hier als PDF herunterladen.


Hier meine kurze Analyse dieser Antwort.

Der Unterton ist unverkennbar
„Eure Meinung ist belanglos, und ihr habt uns zu gehorchen!“

Generell versucht das Ministerium im gesamten Brief durch,

  • angebliche Verwendung eines Standard-Brieftextes,
  • bewusste Vermeidung der Namensnennung des Empfängers und des Absenders,
  • Gleichstellung unseres, von mehreren Tausenden Menschen unterzeichneten, offenen Briefs mit allen anderen Meinungen,

uns die Bedeutungslosigkeit unserer Meinung zu suggerieren.
Ganz nach dem Motto: „Eure Meinung ist belanglos, und ihr habt uns zu gehorchen!“

B·A·D GmbH soll die Sicherheit der Selbsttests für Kinder bestätigt haben?

Das Ministerium bestätigt, mit dem Hinweis auf eine Bewertung des Dienstleisters „B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH“, dass bei der Selbsttestung der Kinder für niemanden eine Gefahr besteht. Ich habe dazu im Internet und auf der Unternehmensseite recherchiert. Außer fraglichen Fotos von Kleinkindern mit Masken, konnte ich keine derartige Aussage finden. Dieses wirtschaftlich orientierte Unternehmen richtet seine Dienstleistungen auf den Bereich der Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aller beschäftigten Personen in Betrieben.  Wohlgemerkt „beschäftigte Personen“ sind Erwachsene und keine Kinder. Inwiefern die B·A·D GmbH überhaupt die Kompetenz besitzt, die Sicherheit der Tests aus medizinischer (dazu gehört auch psychologische Betrachtung) für Kinder zu bewerten ist höchst fraglich.

Vielleicht kann uns dies die B·A·D GmbH beantworten?: https://www.bad-gmbh.de/kontakt/

Rechtmäßigkeit der Selbsttestung durch OVG NRW bestätigt?

Des Weiteren verweist das Ministerium in seiner Antwort, auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts NRW vom 22.04.2021 (Aktenzeichen 13 B 559/21.NE). Da ich kein Rechtsanwalt bin, werde ich dies hier nicht weiter bewerten. Recherchiert hierzu bitte selbst.
Meine persönliche Meinung hierzu ist aber klar. Es soll nur der Eindruck erweckt werden, dass die C-Verordnungen rechtlich von einem Gericht ausführlich überprüft worden sind und damit rechtsgültig sind. Lasst euch damit nicht einschüchtern.

Die versuchte Drohung
„Die Eltern haben zu gehorchen, sonst…“

Abschließend versucht das Ministerium in dem Schreiben den Eltern zu drohen.
„…im Interesse des Schulerfolgs ihrer Kinder…“
„Beim Ausschluss […] vom Präsenzbetrieb wird die Schule nicht garantieren können…“

Wie gemerkt, es ist nur eine versuchte Drohung.

Ich entnehme nur Folgende zwei wichtige Aspekte aus diesem Absatz:

  1. Hätte das Ministerium eine wirkliche Handhabe, den Kindern die Selbsttests vorzuschreiben, hätten Sie es nicht so weich formuliert. Es bleibt immer noch eine weitere Option über.
    Noch.
  2. Immerhin bestätigt das Ministerium auch damit, dass es weiterhin möglich ist, den Testzwang zu vermeiden. Nämlich durch den Ausschluss vom Präsenzunterricht (= Unterricht zu Hause).

Fazit

Für mich (IT-Unternehmensberater und Software-Entwicklungs-Architekt) und für Viktoria (Psychologische Ausbildung) ist die manipulative Strategie des Ministeriums in diesem Brief ziemlich offensichtlich:

  • Unsere Meinung als belanglos darstellen zu lassen, damit wir, die Eltern, uns unwichtig fühlen, und unseren Forderungen aufgeben,
  • mit wichtig klingenden, aber nichtigen, „Nachweisen“ sollen die Eltern „überzeugt“ (eingeschüchtert) werden, damit sie den ungeeigneten, unbegründeten, unethischen, fahrlässigen, rechtswidrigen, experimentellen und gesundheitsgefährdenden Maßnahmen an unseren Kindern freiwillig zustimmen.

Doch diese Rechnung des Ministeriums geht bei uns nicht auf. Natürlich ist der sogenannte „Schulerfolg“ auch uns wichtig, doch erlauben es uns unsere moralischen Werte und Normen nicht, den „Schulerfolg“ über die Gesundheit und das Wohl unserer Kinder zu stellen.

Ich finde diese manipulativen Aussagen in dem Brief sollten geteilt werden, damit auch andere Eltern die Manipulationen der Landesregierung/des Ministeriums besser einschätzen lernen und sich nicht einfach so durch ausgesprochene Halb-Drohungen runterkriegen lassen. Den die Kinder müssen jetzt beschützt werden. Schließlich sind die Kinder das Wertvollste, was wir haben.

Dank der vielen Unterschriften zu unserem offenen Brief, wissen wir, dass wir nicht alleine mit dieser Meinung sind!

Die Antwort des Ministeriums können Sie hier als PDF herunterladen.

Pawel Tscherkaschin

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Aktion

Countdown! Sammel-Aktion endet bald!

Die Sammel-Aktion endet bald!

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(Verbleibende Zeit bis zum Abschluss der Aktion)

Unsere Unterschriften-Sammel-Aktion endet am Sa. 29.05.2021 um 20:00 Uhr. Unterzeichnen Sie und bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse noch heute!